Energiespartipps, die den Unterschied machen
Energie sparen bedeutet nicht, dass Sie mit drei Pullovern auf dem Sofa zittern oder im Dunkeln durch die Wohnung tasten müssen. Ein paar einfache Handgriffe helfen, den Energieverbrauch ohne Komfortverlust zu senken.
Energiespartipps für Haushalt und Alltag im Überblick
Energie sparen beim Kochen
- Der Herd bleibt auch nach dem Ausschalten heiss. Also früher abschalten und die Restwärme für den Endspurt nutzen.
- Mit Deckel kocht es sich schneller – und die Pasta landet früher auf dem Teller.
- Die Stufe des Dunstabzugs dem Kochabenteuer anpassen: volle Power für Bratenduft, sanfte Brise für Gemüsedämpfe.
- Der Filter des Dunstabzugs mag es sauber. Regelmässiges Reinigen oder Ersetzen sorgt für klare Luft in der Küche.
Energie sparen beim Backen
- Die meisten Gerichte brauchen kein Vorheizen. Und wenn doch, dann so kurz wie möglich. Ein moderner Ofen ist nämlich schneller warm als Sie «Apfelkuchen» sagen können.
- Mit Umluft verteilt sich die Hitze gleichmässig und das Gebäck wird rundum goldbraun.
- Der Ofen muss nicht bis zur letzten Sekunde laufen. Ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme den Rest erledigen lassen.
Energie sparen mit Elektrogeräten
- Regelmässiges Entkalken hält die Kaffeemaschine in Topform und sorgt für besseren Geschmack. Und nach dem letzten Schluck ausschalten nicht vergessen – die Bohnen brauchen schliesslich keine Nachtschicht.
- Der Geschirrspüler sollte voll sein, aber nicht bis zum letzten Millimeter wie in einer Tetris-Meisterschaft. Vorspülen ist oft überflüssig, das kann die Maschine besser. Und mit dem Sparprogramm bleibt nicht nur das Geschirr sauber, sondern auch die Stromrechnung schlank.
- Geräte wie TV-Box oder Router müssen nicht rund um die Uhr auf Empfang sein. Dank Energiespar- und Standby-Funktion nutzen sie den Strom dann, wenn er gebraucht wird.
Energie sparen beim Kühlen und Gefrieren
- Ein Kühlschrank ist kein Eisberg: 7°C reichen völlig aus, im Gefrierfach sind -18°C ideal. Alles darunter bringt keine Extrafrische, sondern nur Extrakosten.
- Warme Speisen erst abkühlen lassen, sonst kommt der Kühlschrank ins Schwitzen.
- Tiefgekühltes über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. So bleibt die Kälte im System und der Kühlschrank kann sich entspannt zurücklehnen.
Energie sparen beim Waschen und Trocknen
- Eine halbvolle Waschmaschine verbraucht genauso viel Wasser und Strom wie eine volle. Also erst starten, wenn wirklich genug drin ist.
- Cool bleiben beim Waschen: Die meisten Kleidungsstücke werden auch bei 30°C sauber.
- Frische Luft ist der beste Trockner. Wenn es doch der Tumbler sein muss: Bügeltrocken genügt völlig und der Flusenfilter freut sich über eine Reinigung.
- Immer Sparprogramm benutzen und mit hoher Schleuderzahl waschen. So wird die Wäsche effizient sauber und braucht weniger Trockenzeit.
Energie sparen mit Beleuchtung
- LED benötigen bis zu 90 Prozent weniger Energie als Glühbirnen. Und brennen erst noch länger.
- Bewegungssensoren sorgen dann für Licht, wenn es auch wirklich gebraucht wird.
- Licht aus, wenn niemand da ist. Logisch, oder?
Energie sparen beim Wasserverbrauch
- Duschen Spart Wasser, Energie und Zeit. Und macht genauso frisch wie ein Bad.
- Wassertemperatur auf 60°C reicht. Heisser ist unnötig und kostet mehr.
- Alte Boiler raus, Wärmepumpenboiler rein. Und mit isolierten Warmwasserleitungen bleibt die Wärme da, wo sie hingehört.
- Wasser nur laufen lassen, wenn’s gebraucht wird. Beim Zähneputzen, Rasieren oder Abwaschen zwischendurch abzudrehen spart mehr, als man denkt.
- Kleine Tricks haben grosse Wirkung: Die kleine Spültaste nutzen, tropfende Hähne reparieren und mit Durchflussbegrenzern oder Sparbrausen den Verbrauch senken.
Energie sparen beim Heizen und Lüften
- Nicht jeder Raum muss tropische Temperaturen haben. 20°C im Wohnzimmer reichen, im Schlafzimmer kann es auch kühler sein. Bei längerer Abwesenheit freut sich auch die Heizung über eine Pause.
- Warum fürs Quartier mitheizen? Rollläden und Fensterläden abends schliessen und Zugluft mit abgedichteten Fenstern und Türen aussperren.
- Möbel oder Vorhänge vor den Heizkörpern blockieren die Wärme. Platz machen, damit sie sich frei entfalten kann.
- Mehrmals täglich kurz und kräftig lüften. So kommt frische Luft rein, ohne dass die Wärme gleich mitflüchtet.
Energie sparen beim Kochen
- Der Herd bleibt auch nach dem Ausschalten heiss. Also früher abschalten und die Restwärme für den Endspurt nutzen.
- Mit Deckel kocht es sich schneller – und die Pasta landet früher auf dem Teller.
- Die Stufe des Dunstabzugs dem Kochabenteuer anpassen: volle Power für Bratenduft, sanfte Brise für Gemüsedämpfe.
- Der Filter des Dunstabzugs mag es sauber. Regelmässiges Reinigen oder Ersetzen sorgt für klare Luft in der Küche.
Energie sparen beim Backen
- Die meisten Gerichte brauchen kein Vorheizen. Und wenn doch, dann so kurz wie möglich. Ein moderner Ofen ist nämlich schneller warm als Sie «Apfelkuchen» sagen können.
- Mit Umluft verteilt sich die Hitze gleichmässig und das Gebäck wird rundum goldbraun.
- Der Ofen muss nicht bis zur letzten Sekunde laufen. Ein paar Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme den Rest erledigen lassen.
Energie sparen mit Elektrogeräten
- Regelmässiges Entkalken hält die Kaffeemaschine in Topform und sorgt für besseren Geschmack. Und nach dem letzten Schluck ausschalten nicht vergessen – die Bohnen brauchen schliesslich keine Nachtschicht.
- Der Geschirrspüler sollte voll sein, aber nicht bis zum letzten Millimeter wie in einer Tetris-Meisterschaft. Vorspülen ist oft überflüssig, das kann die Maschine besser. Und mit dem Sparprogramm bleibt nicht nur das Geschirr sauber, sondern auch die Stromrechnung schlank.
- Geräte wie TV-Box oder Router müssen nicht rund um die Uhr auf Empfang sein. Dank Energiespar- und Standby-Funktion nutzen sie den Strom dann, wenn er gebraucht wird.
Energie sparen beim Kühlen und Gefrieren
- Ein Kühlschrank ist kein Eisberg: 7°C reichen völlig aus, im Gefrierfach sind -18°C ideal. Alles darunter bringt keine Extrafrische, sondern nur Extrakosten.
- Warme Speisen erst abkühlen lassen, sonst kommt der Kühlschrank ins Schwitzen.
- Tiefgekühltes über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. So bleibt die Kälte im System und der Kühlschrank kann sich entspannt zurücklehnen.
Energie sparen beim Waschen und Trocknen
- Eine halbvolle Waschmaschine verbraucht genauso viel Wasser und Strom wie eine volle. Also erst starten, wenn wirklich genug drin ist.
- Cool bleiben beim Waschen: Die meisten Kleidungsstücke werden auch bei 30°C sauber.
- Frische Luft ist der beste Trockner. Wenn es doch der Tumbler sein muss: Bügeltrocken genügt völlig und der Flusenfilter freut sich über eine Reinigung.
- Immer Sparprogramm benutzen und mit hoher Schleuderzahl waschen. So wird die Wäsche effizient sauber und braucht weniger Trockenzeit.
Energie sparen mit Beleuchtung
- LED benötigen bis zu 90 Prozent weniger Energie als Glühbirnen. Und brennen erst noch länger.
- Bewegungssensoren sorgen dann für Licht, wenn es auch wirklich gebraucht wird.
- Licht aus, wenn niemand da ist. Logisch, oder?
Energie sparen beim Wasserverbrauch
- Duschen Spart Wasser, Energie und Zeit. Und macht genauso frisch wie ein Bad.
- Wassertemperatur auf 60°C reicht. Heisser ist unnötig und kostet mehr.
- Alte Boiler raus, Wärmepumpenboiler rein. Und mit isolierten Warmwasserleitungen bleibt die Wärme da, wo sie hingehört.
- Wasser nur laufen lassen, wenn’s gebraucht wird. Beim Zähneputzen, Rasieren oder Abwaschen zwischendurch abzudrehen spart mehr, als man denkt.
- Kleine Tricks haben grosse Wirkung: Die kleine Spültaste nutzen, tropfende Hähne reparieren und mit Durchflussbegrenzern oder Sparbrausen den Verbrauch senken.
Energie sparen beim Heizen und Lüften
- Nicht jeder Raum muss tropische Temperaturen haben. 20°C im Wohnzimmer reichen, im Schlafzimmer kann es auch kühler sein. Bei längerer Abwesenheit freut sich auch die Heizung über eine Pause.
- Warum fürs Quartier mitheizen? Rollläden und Fensterläden abends schliessen und Zugluft mit abgedichteten Fenstern und Türen aussperren.
- Möbel oder Vorhänge vor den Heizkörpern blockieren die Wärme. Platz machen, damit sie sich frei entfalten kann.
- Mehrmals täglich kurz und kräftig lüften. So kommt frische Luft rein, ohne dass die Wärme gleich mitflüchtet.
Fragen zum Energiesparen?
Bleiben Sie auf dem Laufenden
